Das Projekt Nachfolge in Deutschland

Die Seite Nachfolge-in-Deutschland.de bietet eine unabhängige Wissens- und Informationsplattform für alle, die sich zu dem Thema Unternehmensnachfolge informieren wollen. Unser Anliegen ist es, Informationen einfach, verständlich und logisch aufgebaut zu vermitteln. Nachfolge-in-Deutschland.de wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Zu dem Webangebot gehören auch das Nachfolgewiki, der Nachfolg-O-Mat, der KMUrechner, das Nachfolgelabor sowie der interaktive Nachfolgefahrplan und die Markencloud, die Sie jeweils auf eigenen Internetseiten finden.

Hinter Nachfolge in Deutschland steht ein Projektteam aus einem guten Dutzend wissenschaftlichen und studentischen Mitarbeitenden des Instituts für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen (EMF-Institut) der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Birgit Felden.

Wissenschaftliches Projektteam

Birgit Felden
Prof. Dr.

Michael Graffius
Dr.

Holger Zimmermann
Dipl.-Medieninform.

Antje Hagen-Franz
Dipl.-Päd./Dipl.-Sängerin

Cathleen Wolff
M.A.

Robin Gubela
M.Sc.

Franziska Feldmann
M.Sc.

Paula Jordan
B.A.

Förderer

Das Forschungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Praxispartner

Die Ahlberg Metalltechnik Gruppe ist eine inhabergeführte mittelständische Unternehmensgruppe in Berlin.

Die areaneaNET GmbH ist ein IT-Dienstleister in Potsdam, Berlin und Brandenburg, der Beratung im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie anbietet.

Die Berliner Sparkasse betreut an knapp 180 Standorten 60.000 Firmenkunden. Sie ist Mitveranstalter des Berliner nexxt day.

Die Berliner Volksbank ist Mitveranstalter des Berliner nexxt day und einer der großen regionalen Ansprechpartner für Nachfolgeinteressierte.

Biomimicry Deutschland vertritt einen systemischen bio- inspirierten Ansatz in der Innovationslandschaft, der die in der Natur vorliegenden Lösungsansätze mit aktuellen Organisationsmethoden zu nachhaltigen Produkten führt.

Die Bundessteuerberaterkammer ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin.

Die bundesweite gründerinnenagentur unterstützt „Frauen in der Nachfolge“ u.a. mit dem Aktionstag „Nachfolge ist weiblich!“.

Der DIHK nimmt als Dachorganisation die Interessensvertretung der IHKs wahr und ist mit dem Bereich Mittelstandspolitik im Projekt vertreten.

Die EBK Krüger GmbH & Co. KG ist ein Ingenieur- und Produktionsdienstleister insbesondere für die Elektromechanik und Elektronik und beliefert u. a. den Automotive-Bereich und die Eisenbahnverkehrstechnik.

Die gemeinnützige EQUA-Stiftung unterstützt Unternehmerfamilien dabei, ihre Unternehmen verantwortungsvoll und professionell zu leiten.

Die Ferrum Lasercut GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Berlin, das Bauteile aus Blech fertigt und weiterverarbeitet.

Glasenapp Marketing und mehr ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen aus Berlin mit dem Schwerpunkt Markenkommunikation.

Michael Häfelinger ist Unternehmensberater, Business-Coach und zertifizierter Gründungsberater mit Fokus auf Kommunikation & Kooperation, Weiterentwicklung der Kompetenzen von Führungskräften und marktorientierter Gründungsberatung.

Die Handwerkskammer Berlin betreut ca. 30.000 Mitglieds-Betriebe. Sie berät unter anderem rund um das Thema Betriebsnachfolge und ist Mitveranstalter des Berliner nexxt day.

Heide Meyer hat mehrere Jahrzehnte lang ein Einzelhandelsgeschäft in Berlin geführt und berät nach erfolgreicher Nachfolge nun Gründerinnen und Nachfolgerinnen.

Die IHK zu Berlin hat fast 280.000 Mitgliedsunternehmen. Sie ist Mitveranstalter des Berliner nexxt-day und informiert zum Thema Unternehmensnachfolge.

Die IHK Dresden vertritt 96.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel, Dienstleistungen und Verkehr.

Die IHK Mittleres Ruhrgebiet vertritt 30.000 Mitgliedsunternehmen.

Die IHK Pforzheim vertritt mehr als 1.200 Mitgliedsunternehmen aus dem Nordschwarzwald.

Die Industrie- und Handelskammer Stade vertritt das Gesamtinteresse von rund 47.000 Unternehmen aus dem Elbe-Weser Raum.

Die Industrie- und Handelskammer Südthüringen vertritt die Interessen von ca. 29.000 Mitgliedsunternehmen.

Die KfW Bankengruppe ist die Förderbank der Bundesrepublik Deutschland und betreut die Nachfolgebörse nexxt change.

Luther ist eine der führenden deutschen Wirtschaftskanzleien und berät ihre Mandanten, insbesondere Familienunternehmen und Unternehmerfamilien, in allen Rechts- und Steuerfragen, die ihr Geschäft betreffen.

Das Ministerium für Wirtschaft und Energie ist mit dem Referat Existenzgründung, Unternehmensfinanzierung und Geldwäscheprävention im Forschungsprojekt vertreten.

Die Sparkasse Saarbrücken ist Regionalpartner der internationalen Börse SaarLorLux und hat u.a. eine Vielzahl von Filmen rund um die Nachfolge erstellt.

Susanne Thywissen / Eventkommunikation mit Sitz in Neuss ist in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Live-Kommunikation sowie Online-Marketing tätig.

Das Thüringer Zentrum für Existenzgründung und Unternehmertum bietet mit den Nachfolgelotsen, insbesondere mit der Roadshow Unternehmensnachfolge, individueller Beratung und entsprechenden Publikationen ein breites Angebot zur Nachfolge.

Die UNU Gesellschaft für UnternehmensNachfolge und Unternehmensführung mbH berät mit Experten verschiedener Fachgebiete zur Nachfolge.

Der Verband deutscher Unternehmerinnen vertritt branchenübergreifend die Interessen von Unternehmerinnen aus über 1.800 frauengeführten Unternehmen.

Die Volksbank Sprockhövel eG ist Regionalpartner der Börse nexxt change und unterstützt ihre Firmenkunden bei der Nachfolge und bei der Notfallplanung.

Im Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. sind 53 Handelskammern, 38 Fachverbände des Handwerks auf Bundesebene sowie weitere wirtschaftliche und sonstige Einrichtungen des Handwerks in Deutschland zusammengeschlossen.

Scroll to top